Auf Knopfdruck Recht bei

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Alle unsere Produkte haben es gemeinsam, dass wir dem Verbraucher “auf Knopfdruck” zu seinem Recht verhelfen. Schnell. Einfach. Rechtssicher.


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Sicherheit

Aus vielen Situationen, die Verbrauchern im Alltag begegnen, entstehen rechtliche Erstattungsansprüche. Sei es im Falle von Flug- oder Bahnreisen oder bei KFZ-Versicherungsfällen. Zwar sind einige dieser Ansprüche gesetzlich – teilweise auf Ebene der Europäischen Union – geregelt. Die konsequente Durchsetzung dieser Ansprüche gegenüber großen und teilweise international agierenden Konzernen ist für den einzelnen Verbraucher jedoch oftmals nahezu unmöglich. Die RightNow Group setzt sich für die Vereinfachung der Prozesse zur Durchsetzung von Konsumentenforderungen ein.

24 Stunden

RightNow ist Deutschlands führendes Consumer Claims Purchasing-Unternehmen: Wir kaufen Konsumenten und Geschäftspartnern aus Situationen des täglichen Lebens entstandene Rechtsansprüche ab. Unsere Kunden erhalten einen Großteil ihres Erstattungsanspruches innerhalb von 24 Stunden ausgezahlt. Die anschließende Kommunikation mit dem Anspruchsgegner und die oftmals notwendige Geltendmachung vor Gericht übernehmen wir. Unsere Kunden haben mit diesem Prozess nichts mehr zu tun. Alle unsere Produkte beruhen auf dem Grundsatz, dass wir konsequent für Verbraucherrechte eintreten und unseren Kunden durch intelligente Technik „auf Knopfdruck“ zu ihrem Recht verhelfen.

Wir in der Presse


26 Mär 2018

Pressebericht | Geld-Für-Flug

Focus.de: Geld-Für-Flug.de

Ticket wegen Krankheit storniert – und keinen Cent zurückbekommen? So erging es 2016 zwei Kunden der Lufthansa. Und zwar völlig zurecht, urteilte letzte Woche der Bundesgerichtshof (BGH).

Demnach dürfen Fluggesellschaften Tickets ohne Erstattungsmöglichkeit im Falle einer Stornierung durch den Kunden verkaufen. Der Ausschluss des Kündigungsrechts benachteilige die Fluggäste nicht unangemessen, begründete der Senat das Urteil. (X ZR 25/17)

Haben Kunden künftig gar keinen Anspruch mehr auf Rückerstattung ihrer Kosten? Nein! Geld-für-Flug.de-Chef Phillip Eischet verspricht: „Mit uns bekommen Sie bis zu 75 Prozent des Ticketpreises zurück.“
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26 Mär 2018

Pressebericht | Geld-Für-Flug

Focus.de: Geld-Für-Flug.de

Ticket wegen Krankheit storniert – und keinen Cent zurückbekommen? So erging es 2016 zwei Kunden der Lufthansa. Und zwar völlig zurecht, urteilte letzte Woche der Bundesgerichtshof (BGH).

Demnach dürfen Fluggesellschaften Tickets ohne Erstattungsmöglichkeit im Falle einer Stornierung durch den Kunden verkaufen. Der Ausschluss des Kündigungsrechts benachteilige die Fluggäste nicht unangemessen, begründete der Senat das Urteil. (X ZR 25/17)

Haben Kunden künftig gar keinen Anspruch mehr auf Rückerstattung ihrer Kosten? Nein! Geld-für-Flug.de-Chef Phillip Eischet verspricht: „Mit uns bekommen Sie bis zu 75 Prozent des Ticketpreises zurück.“

Diese Kosten bekommen Sie zurück
  • Netto-Flugpreis
  • Steuern und Gebühren
  • Zuschläge, etwa für Gepäck, Sitzplatzreservierungen oder Kerosin

Das Urteil des BGH betrifft laut Eischet nur den Netto-Flugpreis. „Steuern und Gebühren sowie die Zuschläge sind personenbezogen. Das haben die Richter jetzt bestätigt“, so Eischet. „Diese Kosten können Kunden weiterhin zurückfordern, wenn sie ihre Tickets stornieren.“

Doch Eischet warnt: Viele Airlines und Online-Reisebüros würden die Auszahlung verweigern oder „horrende Bearbeitungsgebühren“ erheben.

Sie bekommen Ihr Geld innerhalb von 24 Stunden

Entscheidet sich der Kunde dafür, seine Ansprüche mit Hilfe von Geld-für-Flug.de durchzusetzen, spart er sich solche Scherereien – und bekommt auf jeden Fall Geld zurück: Die Firma kauft Reisenden ihre Erstattungsansprüche ab und zahlt innerhalb von 24 Stunden eine Erstattung.

Anschließend ist es Sache von Geld-für-Flug.de, sich bei der Airline das Geld zurück zu holen. Die Experten haben keine Angst vor den großen Konzernen. „Falls notwendig, lassen wir die ergangenen Urteile auch vor Ort mit Gerichtsvollziehern vollstrecken“, so Eischet. Kunden haben drei Jahre lang Zeit sich zu melden

„Es bestehen bei Kurz- und Mittelstreckenflügen sehr gute Chancen, zumindest die Hälfte des Ticketpreises zurück zu bekommen“, betont Eischet. Bei Billigfliegern seien mitunter bis zu 75 Prozent drin. Dabei ist es egal, bei welcher Airline oder welchem Reisebüro der Fluggast gebucht oder welchen Tarif der Passagier gewählt hat.

Für die Geltendmachung ihrer Ansprüche haben Kunden ausreichend Zeit. Noch drei Jahre nach der geplatzten Reise können sie die Kosten fürs Flugticket zurückfordern.

Lohnt sich vor allem bei Billig-Airlines

Das lohnt sich vor allem für Kunden von Billig-Airlines. Dort machen Steuern und Gebühren oft den Großteil der Ticketpreise aus. Dasselbe gilt für Flüge innerhalb Europas. Auch Schnäppchenjäger und Frühbucher sparen vor allem beim Netto-Flugpreis. Denn Steuern und Gebühren fallen in jedem Fall an - und sind immer gleich hoch. „Je günstiger das Ticket, desto mehr gibt es zurück“, fasst Eischet zusammen.

Und er verspricht: Jeder Kunde bekommt etwas zurück. Auch wenn dies - wie im Fall der Lufthansa-Kunden, die bis vors BGH zogen - nur ein Bruchteil des gezahlten Ticketpreises ist. Die Kläger hatten ihre Flüge von Hamburg in die USA wegen Krankheit rund zwei Monate vor dem Flugtermin im Jahr 2015 abgesagt. Von insgesamt 2766,32 Euro erhielten sie 267,12 Euro für nicht angefallene Steuern zurück.

Tipp: Kunden, die längere Strecken mit teuren Airlines zurücklegen und entsprechend höhere Preise zahlen, sollten bei der Buchung darauf achten, dass das Geld im Falle einer Stornierung erstattet wird – oder eine Reiserücktrittversicherung abschließen.

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09 Apr 2018

Pressebericht | Geld-Für-Flug

Gründerszene: Geld-Für-Flug.de

Was steckt hinter dem millionenfinanzierten Startup Geld-für-Flug?

Porträt Vor zwei Wochen machte Geld-für-Flug mit einer Millionen-Finanzierung aus dem Nichts auf sich aufmerksam. Erschwert nun ein Gerichtsurteil dem Startup das Leben?

Im letzten Jahr ist ein neues Startup auf dem Markt aufgetaucht – und das mit Fanfaren: das Düsseldorfer Unternehmen Geld-für-Flug. Das ein Jahr alte Startup blieb bislang unter dem Radar und verfolgt einen etwas abgeänderten Ansatz: Es zahlt Fluggästen Geld aus, wenn diese ihren Flug stornieren wollen. Für dieses Konzept bekam das Unternehmen 25 Millionen Euro, wie das Handelsblatt im März berichtete. TV-Juror und Investor Carsten Maschmeyer beteiligte sich über seine Gesellschaft Seed & Speed… Mehr lesen

09 Apr 2018

Pressebericht | Geld-Für-Flug

Gründerszene: Geld-Für-Flug.de

Artikel von Kim Richters
In der Startup-Szene gibt es immer wieder Bereiche, die plötzlich zum Hype werden und in kurzer Zeit von mehreren Gründern gleichzeitig bedient werden. Vor rund zwei Jahren war das Flugrechte-Feld eines dieser Hypes. Wirkaufendeinenflug, Compensation2go, Euflight und Flightright kämpften um Marktführerschaft. Diese Startups bieten Fluggästen eine Entschädigung an, wenn deren Flug ausfällt.

Im letzten Jahr ist ein neues Startup auf dem Markt aufgetaucht – und das mit Fanfaren: das Düsseldorfer Unternehmen Geld-für-Flug. Das ein Jahr alte Startup blieb bislang unter dem Radar und verfolgt einen etwas abgeänderten Ansatz: Es zahlt Fluggästen Geld aus, wenn diese ihren Flug stornieren wollen. Für dieses Konzept bekam das Unternehmen 25 Millionen Euro, wie das Handelsblatt im März berichtete. TV-Juror und Investor Carsten Maschmeyer beteiligte sich über seine Gesellschaft Seed & Speed gemeinsam mit der Investmentgesellschaft EPI Startup Fund aus Liechtenstein.

Die Idee kam Gründer Phillip Eischet, als er selbst einen Flug nicht antreten konnte, erzählt er im Gespräch mit Gründerszene. Trotz seiner Bemühungen habe ihm die Fluggesellschaft kein Geld zurückgezahlt. „Das kam mir unfair vor, der Prozess war langwierig und ich musste am Ende ernüchtert feststellen, dass ich keinen einzigen Cent für meine Flugstornierung bekommen würde“, erinnert sich der 25-Jährige heute.

Geld gibt es immer zurück

Gemeinsam mit seinen Mitgründern Benedikt Quarch und Torben Antretter begann er nachzuforschen, ob es legal ist, wenn sich die Fluggesellschaften weigern, Stornierungen zu akzeptieren. Denn meist tun sie das: Airlines wie Eurowings oder Ryanair bieten Tarife an, die zwar günstig sind, aber laut deren Webseiten nicht zu stornieren sind. Dabei machen sie sich offenbar zu nutzen, was viele Fluggäste nicht wissen: Fluggesellschaften müssen zumindest einen Teil des Kaufpreises zurückzahlen, darunter die sogenannten Steuern und Gebühren, wozu etwa die Luftverkehrsteuer oder Flughafengebühren zählen.

„Daraus ist die Idee entstanden, ein Factoring-Modell zu bauen, das dem Kunden den Stornierungsprozess abnimmt und ihm möglichst schnell Geld für den Flug auszahlt“, erklärt Eischet. Das bedeutet: Das Startup kauft dem Kunden die Rechte an dem Flugticket ab und zahlt diesem „innerhalb von 24 Stunden“ eine Summe aus. Der Gesamtbetrag hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann daher nicht pauschal genannt werden. Dann beginnt das Team, das Geld von der Fluggesellschaft einzufordern, gegebenenfalls auch vor Gericht und mit Partneranwälten. Laut Webseite erhält der Kunde letztendlich immer die Summe, die Geld-für-Flug auch vorab angeboten hat. Zahlt die Airline mehr Geld zurück als Geld-für-Flug ausgerechnet hat, behält sich das Startup die Differenz. Wie viel das im Durchschnitt ist oder wie viel Umsatz das Unternehmen 2017 einnahm, behalten die Gründer für sich.

Bislang haben die drei Gründer mit ihrem zehnköpfigen Team nach eigenen Angaben 10.000 Anträge von Kunden bearbeitet. Bei 97 Prozent der Fälle hätten sie von den Fluggesellschaften Erstattungen einholen können. Das neue Kapital soll unter anderem dafür genutzt werden, den Kunden Geld auszuzahlen und die Zeit überbrücken zu können, bis sie selbst Geld von den Fluggesellschaften bekommen. Das könne einige Monate dauern, sagen die Gründer. Neben Privatkunden plant das Startup auch eine engere Zusammenarbeit mit Unternehmenskunden wie Reisebüros.

Mittlerweile träten auch Fluggesellschaften mit ihnen in Kontakt, sagen sie. „Du kannst dir das so vorstellen: Wenn ich dich 50 Mal vor Gericht verklage, 50 Mal gewinne und du die 51. Klage auf dem Schreibtisch hast, dann greifen schon mal die einen oder anderen zum Hörer, um zu sehen, ob wir das nicht vielleicht außergerichtlich regeln“, erzählt Mitgründer Antretter nicht ohne Stolz.

Die Konkurrenz ist stillgelegt

Bislang brachte Geld-für-Flug Fluggesellschaften auch dazu, zum Teil mehr als nur Steuern und Gebühren zu zahlen – zum Beispiel wenn die Airlinies das stornierte Ticket wieder verkaufen und dadurch den Sitzplatz füllen können oder zusätzliche Kosten wie Gepäckgebühren angefallen sind. Doch Mitte März fällte der Bundesgerichtshof ein Urteil, welches den Service des Startups nun einschränkt: Mehr als Steuern und Gebühren müssen die Fluggesellschaften nicht mehr erstatten – unabhängig davon, ob der Flug voll ausgelastet ist oder nicht.

Die Verbraucherplattform Fairplane, die mit TicketRefund einen Konkurrenten zu Geld-für-Flug anbietet, hat deshalb sein Portal vorerst stillgelegt. „Leider können wir aufgrund des Urteils des BGH im Moment keine neuen Fälle für TicketRefund zur Bearbeitung annehmen“, heißt es auf der Webseite. Man müsse das Urteil zunächst prüfen.

Die Düsseldorfer Gründer geben sich hingegen selbstbewusst: „Das Urteil schränkt erst einmal Verbraucherrechte ein, aber es sind vor allem Leute betroffen, die Langstreckenflüge buchen“, sagt Quarch. Ihr Fokus liege hingegen auf kürzeren und günstigeren Strecken und der Erstattung von Steuern und Gebühren, die bei solchen Flügen den Großteil des Preises ausmachen. Das Gründerteam glaubt, dass Kunden weiterhin ihren Service nutzen werden, statt sich selbst um Stornierungen zu kümmern – um schneller an ihr Geld zu kommen und sich Papierkram zu sparen. „Und das letzte Worte ist in der Sache auch noch nicht gesprochen“, fügt Quarch hinzu.

Dennoch wollen die Gründer ihren Erstattungsansatz auch auf andere Segmente übertragen. „Die Diskrepanz zwischen Recht haben und Recht bekommen zu überbrücken, trifft auf viele Bereiche im Konsumentenrecht zu“, erklärt Eschet. „Unser Plan ist, das, was wir erfolgreich im Flugbereich machen, auf andere Verticals zu übertragen.“ Welche Felder das sind, verraten die drei nicht.

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23 Okt 2018

Pressebericht | Geld-Für-Flug

Bild.de: Geld-Für-Flug.de

Sie kennen das bestimmt auch: Flug lange im Voraus gebucht, aber es kommt etwas dazwischen: Sie können nicht reisen. Was tun?

Das Problem: Gerade Billigtickets sind entweder nicht stornierbar oder wenn doch, nur mit unverschämten Gebühren. Trotzdem will ich Geld zurück! Fluggesellschaften müssen sog. personenbezogene Steuern und Gebühren erstatten, die die Airline ja spart, wenn ich nicht an Bord bin. Machen Sie aber nicht. Es gibt zwar viele Urteile von deutschen Gerichten - daran fühlen sich die Billigflieger nicht gebunden.

Doch Billigflieger verweigern alle Erstattungen, wenn Passagiere das Ticket verfallen lassen. Kenny Jacobs, Chief Marketing Officer von Ryanair… Mehr lesen

23 Okt 2018

Pressebericht | Geld-Für-Flug

Bild.de: Geld-Für-Flug.de

Sie kennen das bestimmt auch: Flug lange im Voraus gebucht, aber es kommt etwas dazwischen: Sie können nicht reisen. Was tun?

Das Problem: Gerade Billigtickets sind entweder nicht stornierbar oder wenn doch, nur mit unverschämten Gebühren. Trotzdem will ich Geld zurück! Fluggesellschaften müssen sog. personenbezogene Steuern und Gebühren erstatten, die die Airline ja spart, wenn ich nicht an Bord bin. Machen Sie aber nicht. Es gibt zwar viele Urteile von deutschen Gerichten - daran fühlen sich die Billigflieger nicht gebunden.

Doch Billigflieger verweigern alle Erstattungen, wenn Passagiere das Ticket verfallen lassen. Kenny Jacobs, Chief Marketing Officer von Ryanair, bestätigte mir: „Wir erstatten in diesen Fällen nichts.“ Easyjet schließt in seinen AGB's Erstattungen ebenso aus, wenn der Kunde den Flug aus persönlichen Gründen nicht antreten kann. Mitbewerber und Online-Reisebüros (die auch Billig-Tickets verkaufen) winden sich oder verlangen gleich eine saftige Stornierungs- oder Verwaltungsgebühr, die die Erstattung auffrisst.

Meine Insider-Strategie: Ich verkaufe meine Forderungen. Mehrfach getestet: Ich reiche mein Ticket samt Beleg im Internet bei Geld-für-Flug (www.geld-fuer-flug.de) ein. Das Wiesbadener Unternehmen macht mir ein unverbindliches Angebot. Von einem 14,99-Euro-Ticket bei Ryanair bekam ich neulich 7,58 Euro von Geld-für-Flug erstattet – also mehr als 50 Prozent (in anderen Fällen auch etwas weniger). Ich muss das Angebot unterschreiben und im Freiumschlag zurücksenden. Dann wird das Geld überwiesen (auch Zahlung mit Paypal ist möglich). Extra-Tipp: Ansprüche können bis zu drei Jahre rückwirkend geltend gemacht werden. Prüfen Sie daher Ihre zurückliegenden Flüge.

Positives Beispiel Eurowings: Schon bei der Buchung zeigt die Airline an, wie viel Geld es zurückgibt, wenn Sie nicht fliegen können. Die Bitte um Erstattung ist mit zwei Sätzen per Mail und Angabe des Buchungscodes z. B. an „accounting@eurowings.com“ erledigt: „Ich konnte den Flug …. nicht antreten. Daher bitte um die Erstattung von Steuern und Gebühren.“

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26 Okt 2018

Pressebericht | Bahn-Buddy.de

Stiftung Warentest: Bahn-Buddy.de

Das Angebot

Auch das Angebot von bahn-buddy.de richtet sich wie zug-erstattung.de ausschließlich an Kunden der Deutschen Bahn und sah bisher so aus wie das von zug-erstattung.de. Inzwischen geht bahn-buddy.de aber neue Wege. Das Portal leitet die elektronisch eingereichten Entschädigungsanträge nicht mehr einfach nur für den Kunden weiter. Es kauft die Erstattungsansprüche der Kunden auf und verspricht eine schnelle Auszahlung des Kaufpreises. Der Service von bahn-buddy.de läuft so ab: Der Bahn-kunde lädt zum Beispiel ein Foto vom Papierticket oder das Onlineticket hoch. Das Portal prüft, ob es den Anspruch des Kunden auf Erstattung kaufen will. Will es das, macht bahn-buddy.de dem Kunden ein Kaufangebot. Schlägt der Kunde ein, erhält er… Mehr lesen

26 Okt 2018

Pressebericht | Bahn-Buddy.de

Stiftung Warentest: Bahn-Buddy.de

Das Angebot

Auch das Angebot von bahn-buddy.de richtet sich wie zug-erstattung.de ausschließ­lich an Kunden der Deutschen Bahn und sah bisher so aus wie das von zug-erstattung.de. Inzwischen geht bahn-buddy.de aber neue Wege. Das Portal leitet die elektronisch einge­reichten Entschädigungs­anträge nicht mehr einfach nur für den Kunden weiter. Es kauft die Erstattungs­ansprüche der Kunden auf und verspricht eine schnelle Auszahlung des Kauf­preises. Der Service von bahn-buddy.de läuft so ab: Der Bahn­kunde lädt zum Beispiel ein Foto vom Papierti­cket oder das Onlineti­cket hoch. Das Portal prüft, ob es den Anspruch des Kunden auf Erstattung kaufen will. Will es das, macht bahn-buddy.de dem Kunden ein Kauf­an­gebot. Schlägt der Kunde ein, erhält er laut bahn-buddy.de sein Geld inner­halb von 24 Stunden ausgezahlt, zum Beispiel per Paypal.

Der Vorteil

Der Bahnfahrer muss nicht einen Monat warten, bis die Bahn das Geld über­weist. Er bekommt sofort Geld und kann die Sache gedank­lich abhaken.

Der Nachteil

Bahn-Buddy kauft nach Angaben auf der Internetseite derzeit nur Ansprüche von Kunden der Deutschen Bahn auf. Dort heißt es sogar, dass nur Online-Tickets gekauft würden. Gegen­über test.de erklärte ein Verantwort­licher des Portals jedoch, dass auch einge­reichte Papierti­ckets bearbeitet würden. Über bahn-buddy.de bekommt der Bahnfahrer weniger als sein Erstattungs­anspruchs wert ist. Er muss einen Abschlag in Höhe von 10 bis 20 Prozent hinnehmen. Wem eine Entschädigung in Höhe von 50 Euro zusteht, der erhält also nur 40 bis 45 Euro von bahn-buddy.de. Wenn Bahnfahrer wegen einer Verspätung Taxi- oder Hotel­kosten hatten, kauft bahn-buddy.de diese nach einer Prüfung möglicher­weise auch auf. In diesem Fall muss der Kunde allerdings die Originalbelege der Kosten an bahn-buddy.de per Post schi­cken. Das Portal schickt dem Kunden dafür einen vorfrankierten Brief­umschlag zu. Freilich gilt auch beim Aufkaufen dieser Erstattungs­ansprüche: bahn-buddy.de bietet als Kauf­preis weniger als die Summe der Taxi- und Hotel­kosten. Wer also 150 Euro für Taxi und Hotel­über­nachtung hingeblättert hat, erhält von dem Portal möglicher­weise nur 120 Euro als Kauf­preis.

Das Geschäftsmodell

bahn-buddy.de verdient an der Differenz zwischen Kauf­preis und dem Wert der jeweiligen Forderung. Wenn genügend Bahnfahrer das Angebot nutzen, dürfte sich das für den Betreiber rechnen.

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05 Nov 2018

Pressebericht | RightNow Group

Handelsblatt.com: RightNow Group

Right-Now-Gründer will jetzt auch Bahn-Kunden zu ihrem Recht verhelfen.
Phillip Eischet kauft Flugtickets, die Airlines nicht erstatten wollen. Nach einem Rückschlag für sein Start-up greift er neu an: mit Bahn-Tickets.

Düsseldorf. Phillip Eischet durchlebt gerade turbulente Monate. Erst steiler Aufstieg, dann bedroht ein Gerichtsurteil sein Geschäft. Er denkt um, gewinnt im Sommer Carsten Maschmeyer als Investor. Und an diesem Dienstag meldet er mit Bahn-Buddy seinen ersten Zukauf.

Vor wenigen Tagen in Düsseldorf: Der 26-Jährige steht am Fenster und schaut in den Himmel. „Wir sehen, dass unser Geschäftsmodell funktioniert. Also bauen wir es aus… Mehr lesen

05 Nov 2018

Pressebericht | RightNow Group

Handelsblatt.com: RightNow Group

Right-Now-Gründer will jetzt auch Bahn-Kunden zu ihrem Recht verhelfen Phillip Eischet kauft Flugtickets, die Airlines nicht erstatten wollen. Nach einem Rückschlag für sein Start-up greift er neu an: mit Bahn-Tickets.

Düsseldorf. Phillip Eischet durchlebt gerade turbulente Monate. Erst steiler Aufstieg, dann bedroht ein Gerichtsurteil sein Geschäft. Er denkt um, gewinnt im Sommer Carsten Maschmeyer als Investor. Und an diesem Dienstag meldet er mit Bahn-Buddy seinen ersten Zukauf.

Vor wenigen Tagen in Düsseldorf: Der 26-Jährige steht am Fenster und schaut in den Himmel. „Wir sehen, dass unser Geschäftsmodell funktioniert. Also bauen wir es aus.“ Dabei sah es zwischendurch aus, als würde sein Start-up Right Now nicht lange fliegen.

Die Geschichte beginnt 2016. Eischet lernt an der Uni St. Gallen seinen Mitgründer Torben Antretter kennen. Dazu kommt Schulfreund Benedikt Quarch ins Team. Die drei wundert, warum Airlines ihren Kunden verbieten können, Tickets zu stornieren. Sie schauen ins Gesetzbuch – und gründen eine Firma, die genau das anbietet: Geld-für-Flug.de.

„Was die Airlines tun, ist rechtswidrig. Einzelne Kunden gehen aber normalerweise nicht vor Gericht.“ Das Start-up sammelt Fälle, übergibt sie einer Kanzlei und erstattet Kunden binnen 48 Stunden gegen Provision einen Teil des Flugpreises zurück.

Geld-für-Flug.de wickelt Zehntausende Fälle ab und steuert auf einen Millionenumsatz zu. Weil praktisch alles online geht, hat die Firma kaum Kosten. Auf dem Papier ist das Geschäft von Anfang an profitabel. Es gibt aber ein Risiko: Kunden bekommen ihr Geld sofort, die Airlines zahlen oft erst nach einem monatelangen Rechtsstreit.

Und nicht nur das. Am 20. März 2018 fällt der Bundesgerichtshof ein Urteil, das die Gründer schockt: Airlines dürfen eine Stornierung ausschließen (Aktenzeichen X ZR 25/17). Das Start-up muss mehr als 100.000 Euro abschreiben.

Doch die junge Firma macht weiter. Denn: Der Ausschluss gilt nur für den eigentlichen Flugpreis und nicht für Steuern und Gebühren. Auch das verweigern aber viele Fluggesellschaften. Die Gründer reagieren. Statt auf möglichst teure Tickets sind sie nun auf massenweise Billigtickets aus, bei denen die Steuern und Gebühren den größten Anteil ausmachen. Geld-für-Flug macht mehr Werbung und nimmt nach kurzer Zeit sogar mehr Geld ein als vorher.

Die Bahn stört das Geschäftsmodell nicht

Phillip Eischet lernt: Seine Firma muss sich breiter aufstellen. Im Sommer sucht er nach einem Start-up mit ähnlichem Ansatz – aber in einem anderen Sektor. Er findet: Bahn-Buddy. Die Firma nimmt Bahnfahrern Arbeit ab, wenn die bei Verspätungen entschädigt werden wollen.

Statt mehrere Seiten auszufüllen, laden Kunden ihr Ticket im Internet hoch. Ein Programm prüft, ob die Verbindung tatsächlich mehr als 60 Minuten verspätet war – und macht ein Angebot abzüglich einer Provision. Die Daten liest das System live aus der Bahn-Webseite aus und archiviert sie. Die Bahn stört das laut einem Sprecher nicht. Vom Fahrgastverband Pro Bahn heißt es: „Wer den Komfort braucht, kann das ruhig machen.“

Eischet und sein Team begeistert vor allem die Technik. Sie sprechen die Gründer an und kaufen ihnen Bahn-Buddy.de Anfang Oktober ab. Right Now ist inzwischen auf 17 Mitarbeiter gewachsen. Bei alldem hilft auch das Geld, das Carsten Maschmeyer mit seinem Start-up-Fonds Seed & Speed eingebracht hat.
Knapp 5.000 Bahn-Verspätungen wickeln sie im ersten Monat ab. Pro Stück verdient die Firma etwa drei Euro. Doch daraus könnte schnell viel mehr werden. Denn, so erklärt Eischet, „das Geld kommt deutlich schneller als bei den Airlines. Und wir brauchen dafür keinen einzigen Mitarbeiter“.

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06 Nov 2018

Pressebericht | Bahn-Buddy.de

Bild.de: Bahn-Buddy.de

Erst der Ärger am Reisetag, dann der Frust beim Beantragen der Reisepreis-Erstattungen, wenn ein Zug ausfällt oder verspätet ist ... Die Bahn hat dafür ein kleingedrucktes Fahrgastrechte-Formular vorbereitet. Das muss ich ausfüllen (geht immerhin schon am Computer), alle Angaben machen, Ticket und Formular in einem Umschlag stecken, Briefmarke drauf und in den Kasten. Nach maximal vier Wochen kriege ich Feedback. Oder im Reisezentrum anstellen: Bei am Schalter gekauften Tickets gibt's dann immerhin sofort Geld zurück.

Da der Aufwand doch beträchtlich ist, schrecken Millionen Bahnkunden davor zurück. Ein Zahlen-Beispiel: 2013 wurden 1,3 Millionen Fahrgastrechte-Formulare bei der Bahn eingereicht. Angeblich – so sagen es Insider – waren das unter 10 Prozent aller Passagiere, die von Verspätungen und… Mehr lesen

06 Nov 2018

Pressebericht | Bahn-Buddy.de

Bild.de: Bahn-Buddy.de

Erst der Ärger am Reisetag, dann der Frust beim Beantragen der Reisepreis-Erstattungen, wenn ein Zug ausfällt oder verspätet ist ... Die Bahn hat dafür ein kleingedrucktes Fahrgastrechte-Formular vorbereitet. Das muss ich ausfüllen (geht immerhin schon am Computer), alle Angaben machen, Ticket und Formular in einem Umschlag stecken, Briefmarke drauf und in den Kasten. Nach maximal vier Wochen kriege ich Feedback. Oder im Reisezentrum anstellen: Bei am Schalter gekauften Tickets gibt's dann immerhin sofort Geld zurück.

Da der Aufwand doch beträchtlich ist, schrecken Millionen Bahnkunden davor zurück. Ein Zahlen-Beispiel: 2013 wurden 1,3 Millionen Fahrgastrechte-Formulare bei der Bahn eingereicht. Angeblich – so sagen es Insider – waren das unter 10 Prozent aller Passagiere, die von Verspätungen und Ausfällen betroffen waren. Demnach würden 90 % der Kunden ihre gesetzlich geregelten Ansprüche gar nicht einreichen. Die Bahn will diese Zahl jedoch nicht bestätigen.

Jetzt kann jeder Fahrgast sehr leicht seinen Antrag auf Erstattung einreichen. Endlich erfunden (leider nicht von Bahn): ein Internet-Dienst, der innerhalb von 24 Stunden auszahlt. Die neue Website heißt Bahn-Buddy (www.bahn-buddy.de). Start war am Dienstag (6.11.). Die Betreiber: ein Start-up aus Düsseldorf (17 Angestellte). Der Trick: Der Betreiber, die RightNow GmbH, kauft Kunden die Forderungen an die Bahn ab und zahlt diese vorab aus – abzüglich einer Provision von durchschnittlich 12 Prozent. Das geht so: Ich lade auf Bahn-Buddy mein Online-Ticket (auch ein Screenshot aus der Bahn-App) hoch, beantworte zwei leichte Fragen, trage den Ticketpreis und Kontaktdaten ein. Ich sende alles ab. Im BILD-Test am Dienstag gab‘s nach rund zwei Stunden Feedback. Der Erstattungsbetrag für ein 35,90-Euro-Sparticket (mehr als eine Stunde Verspätung): 8,98 Euro wie bei der Bahn abzüglich 12 % Provision für Bahn-Buddy = 7,90 Euro. Wenn ich zustimme, wird das Geld von Bahn-Buddy innerhalb von 24 Stunden ausgezahlt. Wer ein Paypal-Konto angibt, auch schneller.

Entschädigungsbeträge von weniger als 4 Euro werden nicht ausgezahlt. Bahn-Buddy-Chef Phillip Eischet (26): „Das ist wie bei der Bahn. Auch die zahlt Kleinbeträge nicht aus.“

Bahn-Buddy konzentriert sich bislang nur auf Tickets der Deutschen Bahn. Entschädigungen für kleinere Anbieter (z.B. FlixTrain, auch hier gelten die Fahrgastrechte) gibt‘s noch nicht. Und was macht das Unternehmen mit den abgekauften Forderungen? Eischet: „Wir reichen sie später gesammelt bei der Bahn ein, bekommen wie die Passagiere das Geld erstattet.“

Das Risiko für das Start-Up besteht darin, dass nicht alle Forderungen von der Bahn akzeptiert werden. Das kann dann sein, wenn z.B. eine Verspätungen am Ende 59 Minuten statt 61 Minuten betrug. Eischet: „In solchen Grenzfällen kann unsere Provision auch bis zu 20 Prozent betragen.“ Sein Unternehmen speichert alle frei zugänglichen Verspätungsmeldungen der Bahn in einer eigenen Datenbank, um über die Angebote an Kunden entscheiden zu können.

Was sagt die Bahn zu der neuen Website?

Ein Sprecher: „Es ist verständlich, dass das derzeitig praktizierte Verfahren der Fahrpreisentschädigung und -erstattung von unseren Kunden als nicht mehr zeitgemäß empfunden wird und einfache Lösungen gewünscht werden.“ Auch die Deutsche Bahn wolle das Verfahren beschleunigen. Doch es gibt auch Kritik an Bahn-Buddy: „Den Prozess jedoch nur teilweise zu digitalisieren und auf online gekaufte Fahrkarten zu beschränken, würde für unsere Kunden nicht zu den gewünschten Verbesserungen führen“, so der Sprecher.

Der Bahn-Buddy-Boss kontert: „Wir nehmen auch eingescannte Offline-Tickets entgegen. Die müssen aber noch manuell bearbeitet werden.“

Gut: Wie bei der Bahn sind Erstattungen bis zu einem Jahr rückwirkend möglich. Mein Tipp: Denken Sie mal nach, vielleicht steht Ihnen ja aus den letzten 365 Tagen eine Entschädigung zu. Was kriege ich als Kunde bei Zug-Verspätungen oder Ausfällen überhaupt? Ein Auszug: Ab 60 Minuten Verspätung an ihrem Zielbahnhof erhalten Fahrgäste eine Entschädigung von 25 Prozent des gezahlten Fahrpreises für die einfache Fahrt, ab 120 Minuten Verspätung 50 Prozent. Bei Fahrkarten für die Hin- und Rückfahrt wird die Entschädigung auf der Grundlage des halben entrichteten Fahrpreises berechnet.

Bei einer zu erwartenden Verspätung am Zielbahnhof von mehr als 60 Minuten kann der Fahrgast von seiner Reise zurücktreten und sich den vollen Fahrpreis erstatten lassen oder bei Nutzung einer Teilstrecke sich den nicht genutzten Anteil erstatten lassen oder bei Reiseabbruch und Rückkehr zum Ausgangsbahnhof, sich den bereits genutzten Anteil und den nicht genutzten Anteil erstatten lassen. Wichtig: Im Gegensatz zum Flugverkehr muss die Bahn auch bei außergewöhnlichen Umständen (wie Sturm oder Streik) entschädigen.

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09 Nov 2018

Pressebericht | Bahn-Buddy.de

Focus.de: Bahn-Buddy.de

Superschnelle Entschädigung

Zugausfälle und Verspätungen: So bekommen Sie innerhalb von 24 Stunden Geld zurück Zwar steht Reisenden eine Entschädigung zu, wenn der Zug mal wieder total zu spät oder sogar ausgefallen ist, doch die Beantragung ist aufwendig und die Erstattung kann Wochen dauern. Wir zeigen, wie Sie innerhalb eines Tages zu Ihrem Geld kommen.

Wenn ein Zug sich verspätet oder ausfällt, bedeutet das für Reisende in erster Linie eins: jede Menge Stress. Denn dadurch verlängert sich nicht nur die Reisezeit, es entstehen oft noch zusätzliche Kosten – etwa durch eine Übernachtung und Taxifahrten. Nur gut, dass Kunden in solchen Fällen Anspruch auf eine Entschädigung haben. Wer mindestens 60 Minuten… Mehr lesen

09 Nov 2018

Pressebericht | Bahn-Buddy.de

Focus.de: Bahn-Buddy.de

Superschnelle Entschädigung

Zugausfälle und Verspätungen: So bekommen Sie innerhalb von 24 Stunden Geld zurück Zwar steht Reisenden eine Entschädigung zu, wenn der Zug mal wieder total zu spät oder sogar ausgefallen ist, doch die Beantragung ist aufwendig und die Erstattung kann Wochen dauern. Wir zeigen, wie Sie innerhalb eines Tages zu Ihrem Geld kommen.

Wenn ein Zug sich verspätet oder ausfällt, bedeutet das für Reisende in erster Linie eins: jede Menge Stress. Denn dadurch verlängert sich nicht nur die Reisezeit, es entstehen oft noch zusätzliche Kosten – etwa durch eine Übernachtung und Taxifahrten. Nur gut, dass Kunden in solchen Fällen Anspruch auf eine Entschädigung haben. Wer mindestens 60 Minuten später als geplant am Zielbahnhof einfährt, bekommt von der Bahn 25 Prozent des Fahrpreises erstattet – ab 120 Minuten erhöht sich diese auf 50 Prozent.

Doch was so einfach klingt, ist nicht ganz unkompliziert, denn der bürokratische Aufwand ist immens: Betroffene müssen sich die Verspätung vom Schaffner bestätigen lassen, dann ein Fahrgastrechteformular ausfüllen und alles zusammen mit der Originalfahrkarte per Post einsenden - per Mail ist dies nach wie vor nicht möglich. Bis das Geld dann letztendlich auf dem Konto eingeht, können Wochen vergehen. Es sei denn, man stellt sich in einem DB-Reisezentrum in die Schlange, um direkt sein Geld einzufordern.

Bahnfahrer können nun aber auch einen viel schnelleren Weg wählen. Das Entschädigungs-Portal Bahn-Buddy.de bietet betroffenen Kunden eine unkomplizierte Erstattung innerhalb von 24 Stunden an. Torben Antretter, Mitbegründer der RightNow Group, zu dem Bahn-Buddy.de und auch das Fluggastrechteportal Geld-für-Flug.de gehören, erklärt dazu gegenüber FOCUS Online: „Sie müssen lediglich Ihr Bahn-Ticket auf unserer Webseite hochladen – innerhalb kurzer Zeit erhalten Sie dann eine Angebotsmail, mit der Sie Ihren Rechtsanspruch an uns abtreten können“. Stimmt man dem Angebot zu, erstattet Bahn-Buddy.de das Geld per PayPal innerhalb von 24 Stunden – Banküberweisungen dauern wegen der Buchungszyklen der Bankinstitute in der Regel ein bis zwei Tage länger.

Anders als bei der Bahn selbst, müssen Kunden auch keine Bestätigung über die Verspätung vorlegen. „Bahn-Buddy.de überprüft das selbst in Echtzeit mit einer eigens dafür entwickelten und vollautomatisierten Datenbank“, so Antretter. Der Service ist natürlich nicht kostenfrei: Je nach Fall behält das Portal zwischen zehn und 20 Prozent des Erstattungsbetrages ein. Das heißt: Wem eine Entschädigung von 50 Euro zusteht, erhält von Bahn-Buddy.de 40 bis 45 Euro zurück.

„Wie viel Kunden im Einzelfall erhalten, ist von der spezifischen Situation der Bahnreise abhängig. Jedes Ticket wird von uns mittels eigens dafür entwickelter Algorithmen automatisiert geprüft“, so Antretter. Ob die Bahn wiederum den Betrag Bahn-Buddy.de erstattet, ist für den Kunden unerheblich. „Wenn wir falsch liegen, tragen wir das volle Ausfallrisiko“, so Antretter.

Weniger Provision bei Mitbewerbern, aber langes Warten aufs Geld Mit der Soforterstattung hebt sich Bahn-Buddy.de von Konkurrenten wie beispielsweise Zugerstattung.de ab. Denn Letzterer schickt die vom Kunden hochgeladenen Daten wie Ticket und Hotelrechnung etc. lediglich per Post an das zuständige Servicecenter für Fahrgastrechte in Frankfurt am Main. Laut Stiftung Warentest, die im Oktober 2018 Dienstleister für Zug-Entschädigungen überprüft hat, nehme die Bearbeitung bei der Bahn dann aber genauso viel Zeit in Anspruch, als hätte man den Antrag selbst eingereicht - nämlich Wochen. Der Kunde, der dafür aber das lästige Ausdrucken, Ausfüllen und Verschicken des Antrags nicht selbst erledigen muss, erhält dafür den Erstattungsbetrag direkt auf sein Konto. Anders als Bahn-Buddy.de verlangt Zugerstattung.de allerdings auch nur 99 Cent pro Antrag - der erste ist sogar umsonst.

Auch beim Dienstleister Refundrebel.com verhält es sich ähnlich - hier müssen Bahnkunden letztendlich genauso lange auf ihr Geld warten. Da das Portal aber eine Zulassung als Inkassodienst hat, kann es gegenüber der Bahn rechtlich argumentieren, wenn diese etwa entstandene Hotelkosten als unangemessen abwiegeln will, sagt Stiftung Warentest. In einem solchen Fall müssen sich Nutzer bei Zugerstattung.de selbst kümmern, denn das Portal fungiert in erster Linie als eine Art elektronischer Postbote. Ein weiterer Vorteil von Refundrebel.com: Noch ist der Service kostenfrei, aber ab Februar 2019 verlangt der Anbieter ebenfalls Provision für seine Dienstleistung. Fazit: Schnelles Geld mit wenig Aufwand.

In jedem Fall können sich Kunden durch die Nutzung eines Dienstleisters Zeit und Mühe sparen. Welcher der Richtige ist, muss jeder für sich entscheiden. Eine Erstattung innerhalb von 24 Stunden bietet bis dato aber nur Bahn-Buddy.de. Wem Abzüge zwischen zehn und 20 Prozent nichts ausmachen, hat einen klaren Vorteil: Die Sache ist mit wenig Aufwand schnell erledigt.

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09 Nov 2018

Pressebericht | Bahn-Buddy.de

Deutsche-Startups.de: Bahn-Buddy.de

So soll RightNow – von Maschmeyer finanziert – zum fetten LegalTech im Mobilitätssegment aufsteigen

Das junge LegalTech RightNow kauft mit Geld-für-Flug.de Flugtickts an, die Nutzer stornieren möchten. Nun kümmert sich das Startup - nach der Übernahme von Bahn-Buddy - auch um Verspätungen bei der Bahn. Die überarbeitete Plattform funktioniert nun wie Geld-für-Flug.de über eine Sofortauszahlung.

Das junge Düsseldorfer Geld-für-Flug.de, das 2017 an den Start ging, fiel bisher vor allem durch eine unerwartete 25 Millionen Euro-Finanzierung… Mehr lesen

09 Nov 2018

Pressebericht | Bahn-Buddy.de

Deutsche-Startups.de: Bahn-Buddy.de

So soll RightNow – von Maschmeyer finanziert – zum fetten LegalTech im Mobilitätssegment aufsteigen

Das junge LegalTech RightNow kauft mit Geld-für-Flug.de Flugtickts an, die Nutzer stornieren möchten. Nun kümmert sich das Startup - nach der Übernahme von Bahn-Buddy - auch um Verspätungen bei der Bahn. Die überarbeitete Plattform funktioniert nun wie Geld-für-Flug.de über eine Sofortauszahlung.

Das junge Düsseldorfer Geld-für-Flug.de, das 2017 an den Start ging, fiel bisher vor allem durch eine unerwartete 25 Millionen Euro-Finanzierung – unter anderem durch Carsten Maschmeyer auf. Nun stemmten die Rheinländer ihre erste Übernahme: Gerade wanderte der Stuttgarter Fahrgastrechtedienst Bahn-Buddy unter das Dach von RightNow, dem Unternehmensdach hinter Geld-für-Flug.de.

Im Zuge der Übernahme änderte RightNow, das von Torben Antretter, Phillip Eischet und Benedikt Quarch gegründet wurde, direkt das Geschäftsmodell von Bahn-Buddy. Die Plattform funktioniert nun wie Geld-für-Flug.de über eine Sofortauszahlung. Bisher funktionierte Bahn-Buddy als reiner Dienstleister bei Verspätungsansprüchen. Nachteil: Der Entschädigungsprozess dauerte dabei oft mehrere Monate. Nun bekommen die Kunden direkt ihr Geld. Um die Abwicklung der Ansprüche gegen die Deutsche Bahn muss sich der Kunde dann selbst nicht mehr kümmern. Dafür müssen die Nutzer eine Gebühr bezahlen. Rund 12 % der Entschädigung sind dies durchschnittlich. Dabei funktioniert Bahn-Buddy quasi vollautomatisch. Das bestehende Geld-für-Flug.de-Team kann die weitere Plattform ohne großen Aufwand mitbetreuen. Gerade mal rund 20 Mitarbeiter wirken derzeit bei der RightNow-Gruppe.

Im Telefongespräch mit deutsche-startups.de kündigen die RightNow-Macher Antretter und Eischet weitere Übernahmen an. Der Fokus soll dabei weiter auf Angeboten, die sich um das Thema Mobilität drehen, liegen. Zudem seinen weiteren Eigenentwicklungen geplant. Der Anspruch der Gründer dabei ist hoch. Sie wollen nicht weniger als “Europas führenden Anbieter im Bereich Konsumentenfactoring” aufbauen. Geld-für-Flug.de wickelt bereits jetzt Zehntausende Fälle ab und steuert nach Firmenangaben auf einen Millionenumsatz zu. Das monatliche Wachstum geben die RightNow-Gründer mit derzeit rund 20 % an. Der Aufbau einer LegalTech-Familie rund um die Themen Mobilität und Travel klingt nach einer guten Idee.

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Vertreten durch die Geschäftsführer: Phillip Eischet, Benedikt Quarch, Torben Antretter

Eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf HRB 85165
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Registrierter Inkassodienstleister gem. § 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG
Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister, Aktenzeichen 3712E1-6.599
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die unter www.ec.europa.eu/consumers/odr aufrufbar ist.

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